Veranstaltung · Hessen

"Ochsenmaulsalat" - Haarsträubendes Mundartgebabbel mit Susanne Hasenstab und Emil Emaille

Samstag, 12. September 2026 um 19:30 Uhr, Volksbühne im Großen Hirschgraben: Studiobühne, Frankfurt am Main.

Datum Samstag, 12. September 2026
Beginn 19:30 Uhr
Ort Volksbühne im Großen Hirschgraben: Studiobühne, Frankfurt am Main
Eintritt ab 25 €

Tickets und Infos beim Veranstalter

"Ochsenmaulsalat" - Haarsträubendes Mundartgebabbel mit Susanne Hasenstab und Emil Emaille

Worum es geht

Vorhang auf für den ganz normalen Wahnsinn! In ihrem neuen Programm „Ochsenmaulsalat“ präsentiert die Aschaffenburger Autorin, Kolumnistin und Bühnenkünstlerin Susanne Hasenstab wieder einmal die haarsträubende Komik, die unserem alltäglichen Gebabbel innewohnt.Zusammen mit ihrem langjährigen Bühnenpartner Emil Emaille erkundet sie kommunikative Sackgassen und verwandelt Gespräche zwischen Ehepartnern, Bekannten und Fremden im Café, am Frühstückstisch oder an der Bushaltestelle in absurd-komische Minidramen.Nach „Morgen ist Gelber Sack!“, „Warum ist die Katze so dick?“ und „Alltagsdramen“ ist es das vierte abendfüllende Programm des Duos.Diesmal geht es um Hausschuhe, Hustenbonbons und Saugroboter, um Mechthilds Katzen und Senioren im Advent, sowie um einen verhängnisvollen Fund roter Schnüre in der Waschmaschine. Außerdem nehmen Susanne Hasenstab und Emil Emaille das Publikum mit in ein mysteriöses Wirtshaus im Spessart, wo am „Tatartag“ zu später Stunde die Grenzen zwischen menschlicher und tierischer Kommunikation zu verschwimmen beginnen.Weitere Infos: www.susannehasenstab.dePressestimmen:„Susanne Hasenstab beobachtet lieber, als zu werten. Das Absurde in der Alltagskommunikation interessiert sie mehr als die notorische Rechthaberpose im Kabarett. Sie schreibt schräge Alltagsszenen, irre Dialoge. Beim Hasenstab´schen Hessen-Dada, das auch von einem imaginären Bembel-Beckett stammen könnte, äußert sich die existenzielle Geworfenheit des Menschen in der Übersprungshandlung eines schier endlosen Gebabbels. Dennoch findet die Autorin stets einen erlösenden Schluss. Die großen Menschheitskatastrophen werden im Miniaturformat gespiegelt. Der hessische Dialekt wirkt dabei wie ein kantiger Klangkörper, der jede Menge Schwingungen erzeugt, eine Art akustisches Yoga, das zum Mitmachen einlädt.“ (Welt am Sonntag) "Die Königin der Alltagsdramen!" (Hessischer Rundfunk)„Emil Emaille ist ein Meister des stimmlichen Ausdrucks“. (Gelnhäuser Neue Zeitung)"Mit ihren dramaturgische

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