Lesung · Niedersachsen

Szenische Lesung 'Dörpgeschichten - eine Reise in die berufliche und private Situation von Frauen 1950 - 2030'

Sonntag, 20. September 2026 um 08:30 Uhr, Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof, Spelle.

Datum Sonntag, 20. September 2026
Beginn 08:30 Uhr
Ort Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof, Spelle
Eintritt Preis beim Veranstalter

Tickets und Infos beim Veranstalter

Szenische Lesung 'Dörpgeschichten - eine Reise in die berufliche und private Situation …

Worum es geht

Am Sonntag, 20. September 2026, startet um 10:30 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof eine szenische Lesung mit dem Titel „Dörpgeschichten, eine Reise in die berufliche und private Situation von Frauen 1950 - 2030“. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist bis zum 14. September erforderlich, online über den Veranstaltungskalender auf www.spelle.de oder telefonisch im Wöhlehof (05977 937-990). Die Veranstaltung endet mit der Möglichkeit zum Austausch bei einem Mittagsimbiss. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Jahr der Frauen in der Landwirtschaft erklärt. Die bedeutende Rolle von Frauen in der Landwirtschaft soll sichtbar gemacht und bestehende Ungleichheiten aufgezeigt werden. Das Projekt “Dörpgeschichten” setzt einen regionalen Bezug zur Thematik. Entstanden ist es anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Emslandplans als Gemeinschaftswerk eines Theaterensembles aus beiden Landkreisen der AG Plattdeutsches Theater Emsland-Grafschaft Bentheim e.V. und Dr. Christoph Spannhoff, Museumsleiter des Emslandmuseums Lingen. Zum Inhalt: Vor 75 Jahren beschloss der Deutsche Bundestag den Emslandplan, der die Entwicklung des Emslandes, insbesondere die Dorfentwicklung, förderte. Seitdem haben Frauen und Männer ihre Dörfer aktiv mitgestaltet und aus dem einstigen „Armenhaus Deutschlands“ eine lebenswerte Region gemacht. Anhand historischer Dokumente, Erzählungen und Berichten von Frauen aus der Region ist ein Projekt entstanden, das die Regionalgeschichte greifbar macht. Es beleuchtet, wie sich das Leben und die Rolle von Frauen, als Bäuerinnen, Mütter und Töchter, in den letzten 75 Jahren gewandelt haben. Museumsleiter Dr. Christoph Spannhoff liefert als Historiker fundierte Einblicke in das Alltagsleben von Frauen und Familien von 1950 bis heute. Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle Teilnehmenden zu einem Austausch bei einem Mittagsimbiss eingeladen. In der zweisprachigen Szenencollage (Hochdeutsch/Plattdeutsch) werden zentrale Artikel der UN-Frau

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