Freitag, 2. Oktober 2026 um 21:00 Uhr, Kallmann-Museum Ismaning, Ismaning.
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Im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“ zeigt das Kallmann-Museum eine beeindruckende Bild-Klang-Performance in den historischen Räumen des Schlosspavillons. Improvisation als Grundlage demokratischer Prozesse und die Wechselwirkungen von Zeit, Natur und Transformation sind die Ausgangspunkte der „Partitur des Sichtbaren“, die die Münchner Medienkünstlerin und Performerin Manuela Hartel zusammen mit dem französischen Fotografen und Künstler Alexandre Dupeyron entwickelt hat. In ihre transnationale Zusammenarbeit binden sie Musiker der Neuen, improvisierten und elektronischen Musik aus Deutschland und Frankreich ein: Gunnar Geisse (DE), Verena Marisa (DE), György Kurtág jr. (FR) und Chris Martineau (FR). Ausgehend von unterschiedlichen künstlerischen Positionen entwickeln sie eine multimediale Live-Komposition, in der Fotografie, Performance, Multimedia und Musik zu einem gemeinsamen Ganzen verschmelzen. Das Publikum wird Zeuge einer künstlerischen Praxis, in der Wahrnehmung, Interaktion und Improvisation den Verlauf des Zusammenspiels bestimmen. Die „Partitur des Sichtbaren“ startete in Münchens Partnerstadt Bordeaux im April 2026. Im Oktober 2026 wird die „Partitur des Sichtbaren“ mit drei Aufführungen in München und Ismaning sowie einer Vorstellung im Künstlerhaus Ganslberg in Landshut fortgesetzt. Die Aufführungen in München und Ismaning werden gefördert vom Kulturreferat München und der Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung. Organisiert wird die Veranstaltung von Serafine Lindemann (artcircolo) und Andrea Schölermann (D), in Zusammenarbeit mit Kollektiv LesAssociés (F).
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